Kategorie: Unterwegs

  • Zurück im Atelier: sortieren nach Farbe

    Zurück im Atelier: sortieren nach Farbe

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 158 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 158, Langzeitbelichtung

    Was wir beobachtet haben

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 159 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 159, Langzeitbelichtung

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Unser Fazit

    Ein Graufilter mit sechs Blendenstufen erlaubt auch bei Tageslicht Belichtungszeiten von mehreren Sekunden. Wichtig ist, den Sucher abzudecken, sonst fällt Streulicht auf den Sensor und hellt die Schatten auf.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 160 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 160, Langzeitbelichtung

    Gedruckt wurde im Giclée-Verfahren mit zwölf Pigmenttinten. Erst auf dem Papier zeigt sich, wie fein die Abstufungen tatsächlich sind, die am Bildschirm oft im Rauschen untergehen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 1 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 1, Langzeitbelichtung
  • Licht im Gebirge ändert sich schneller

    Licht im Gebirge ändert sich schneller

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 138 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 138, Langzeitbelichtung

    Unser Fazit

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 139 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 139, Langzeitbelichtung

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Wie es weitergeht

    Wer das selbst ausprobieren möchte, braucht kein teures Material. Transparente Folien aus dem Bastelbedarf und eine Taschenlampe genügen für erste Versuche am Küchentisch.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 140 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 140, Langzeitbelichtung

    Die Farben stammen aus gefärbtem Plexiglas, das wir vor eine LED-Fläche gestellt haben. Je nach Abstand zur Linse verwischen die Kanten unterschiedlich stark, und genau das macht den Reiz der Aufnahmen aus.

  • Regen, Ampeln und eine lange Belichtung

    Regen, Ampeln und eine lange Belichtung

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 118 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 118, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 119 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 119, Langzeitbelichtung

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Ein Blick ins Detail

    Für die Farbkontrolle nutzen wir einen kalibrierten Monitor und eine Graukarte, die bei jeder Serie am Anfang mitfotografiert wird. So lassen sich Abweichungen später zuverlässig nachvollziehen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 120 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 120, Langzeitbelichtung

    Die Rohdaten speichern wir mit 14 Bit Farbtiefe. Beim Umwandeln in JPEG geht davon viel verloren, aber für die Ausgabe im Web reicht eine Qualität von 85 bis 90 Prozent vollkommen aus.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 121 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 121, Langzeitbelichtung
  • Nachtmarkt oder Sonnenaufgang?

    Nachtmarkt oder Sonnenaufgang?

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 98 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 98, Langzeitbelichtung

    Probleme unterwegs

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 99 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 99, Langzeitbelichtung

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Der Aufbau

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 100 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 100, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau ist einfach: eine Leuchtplatte, zwei Klemmen, eine Folie und viel Geduld. Die meiste Zeit verbringen wir damit, Reflexionen zu finden und mit schwarzem Karton abzuschirmen.

  • Mit einem Objektiv durch die Dolomiten

    Mit einem Objektiv durch die Dolomiten

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 78 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 78, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 79 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 79, Langzeitbelichtung

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Was wir beobachtet haben

    Gedruckt wurde im Giclée-Verfahren mit zwölf Pigmenttinten. Erst auf dem Papier zeigt sich, wie fein die Abstufungen tatsächlich sind, die am Bildschirm oft im Rauschen untergehen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 80 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 80, Langzeitbelichtung

    Ausgangspunkt war eine einfache Frage: Wie weit lässt sich ein Farbverlauf dehnen, bevor er in einzelne Flecken zerfällt? Wir haben dafür die Belichtungszeit schrittweise verlängert und die Kamera während der Aufnahme langsam geschwenkt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 81 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 81, Langzeitbelichtung
  • Markttag in Meran

    Markttag in Meran

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 58 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 58, Langzeitbelichtung

    Der Aufbau

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 59 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 59, Langzeitbelichtung

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Unser Fazit

    Ein Graufilter mit sechs Blendenstufen erlaubt auch bei Tageslicht Belichtungszeiten von mehreren Sekunden. Wichtig ist, den Sucher abzudecken, sonst fällt Streulicht auf den Sensor und hellt die Schatten auf.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 60 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 60, Langzeitbelichtung

    Die Ausstellung zeigt achtzehn großformatige Drucke auf mattem Baryt-Papier. Gehängt sind sie in einer Reihe auf Augenhöhe, damit die Farbverläufe von Bild zu Bild ineinander übergehen.

  • Seilbahnlichter über dem Etschtal

    Seilbahnlichter über dem Etschtal

    Für die Reise hatten wir nur ein Objektiv dabei. Das zwingt zu Entscheidungen, und rückblickend waren gerade die Einschränkungen gut für die Serie.

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 38 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 38, Langzeitbelichtung

    Probleme unterwegs

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 39 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 39, Langzeitbelichtung

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Unser Fazit

    Nicht jeder Versuch gelingt. Von einer Serie mit vierzig Aufnahmen behalten wir im Schnitt fünf oder sechs, der Rest ist zu flau, zu bunt oder schlicht verwackelt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 40 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 40, Langzeitbelichtung

    Zur Eröffnung kamen mehr Besucher als erwartet. Viele fragten, wie die Bilder entstehen, und erstaunlich viele wollten wissen, ob es sich um Malerei handelt.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 41 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 41, Langzeitbelichtung
  • Lichtbänder aus dem Nachtzug nach Verona

    Lichtbänder aus dem Nachtzug nach Verona

    Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

    Die besten Aufnahmen entstanden aus dem fahrenden Zug. Durch die Bewegung werden die Lichter der Ortschaften zu langen Bändern, die sich überkreuzen und neue Farben bilden.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 18 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 18, Langzeitbelichtung

    Unser Fazit

    Zurück im Atelier haben wir die Bilder nach Farben sortiert, nicht nach Orten. Erst dabei fiel auf, wie ähnlich sich ein Nachtmarkt und ein Sonnenaufgang am See sein können.

    Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 19 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 19, Langzeitbelichtung

    Am Markt in Meran haben wir die bunten Stoffbahnen eines Händlers fotografiert, mit seiner Erlaubnis und gegen ein Bild als Druck, das jetzt in seinem Stand hängt.

    Was wir beobachtet haben

    In der Werkstatt hängen inzwischen mehr als zwanzig Farbfolien an einer Leiste über dem Arbeitstisch. Jede ist mit Datum und Belichtungswerten beschriftet, damit sich gelungene Aufnahmen wiederholen lassen.

    Abstrakte Farbstudie Nr. 20 mit fließenden Farbverläufen
    Farbstudie Nr. 20, Langzeitbelichtung

    Spannend wird es dort, wo sich zwei Komplementärfarben überlagern. Statt eines schmutzigen Graus entsteht ein feines Flirren, das erst bei voller Auflösung sichtbar wird und in der Vorschau verschwindet.