Stativköpfe im Vergleich

Abstrakte Farbstudie Nr. 85 mit fließenden Farbverläufen

Die Dateien sind groß: Ein einzelnes Bild hat bis zu 4000 Pixel Breite und knapp zweieinhalb Megabyte. Für die Website erzeugt WordPress daraus automatisch kleinere Varianten für Handy, Tablet und Bildschirm.

Bei langen Belichtungen erwärmt sich der Sensor, und das Rauschen nimmt sichtbar zu. Wir lassen deshalb zwischen zwei Aufnahmen eine Pause und schalten die kamerainterne Rauschunterdrückung bewusst aus.

Abstrakte Farbstudie Nr. 86 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 86, Langzeitbelichtung

Wie es weitergeht

Für die Farbkontrolle nutzen wir einen kalibrierten Monitor und eine Graukarte, die bei jeder Serie am Anfang mitfotografiert wird. So lassen sich Abweichungen später zuverlässig nachvollziehen.

Ein Graufilter mit sechs Blendenstufen erlaubt auch bei Tageslicht Belichtungszeiten von mehreren Sekunden. Wichtig ist, den Sucher abzudecken, sonst fällt Streulicht auf den Sensor und hellt die Schatten auf.

Abstrakte Farbstudie Nr. 87 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 87, Langzeitbelichtung

Die Rohdaten speichern wir mit 14 Bit Farbtiefe. Beim Umwandeln in JPEG geht davon viel verloren, aber für die Ausgabe im Web reicht eine Qualität von 85 bis 90 Prozent vollkommen aus.

Was wir beobachtet haben

Im Gebirge ändert sich das Licht schneller, als man die Kamera einstellen kann. Wir haben deshalb mit fester Belichtung gearbeitet und lieber eine Aufnahme mehr gemacht.

Abstrakte Farbstudie Nr. 88 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 88, Langzeitbelichtung

Unterwegs fehlt die Leuchtplatte, also nutzen wir, was da ist: Schaufenster bei Nacht, Ampeln im Regen, die Lichter einer Seilbahn kurz nach Sonnenuntergang.

Abstrakte Farbstudie Nr. 89 mit fließenden Farbverläufen
Farbstudie Nr. 89, Langzeitbelichtung

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